Beim Junggesellinnenabschied geht es hoch her

Tolle Ideen für den Junggesellinnenabschied

Bei uns kommt der Junggesellinnenabschied auch immer mehr in Mode. Nicht nur die Herren dürfen feiern, auch bei den Damen geht es hoch her. Meist lassen sich die Trauzeugin oder die Brautjungfern etwas für den Junggesellinnen- abschied einfallen und der Abend wird mindestens so feuchtfröhlich wie beim Bräutigam.

Junggesellinnenabschied

Damit der Junggesellinnenabschied auch wirklich Spaß macht, sollte die Trauzeugin oder eine andere Freundin vorher bei der Braut etwas vorfühlen, welche Dinge ihr Spaß machen würden. Es ist für manche Bräute nicht witzig, wenn plötzlich ein Stripper auftaucht, wenn dies gegen ihre persönlichen Prinzipien ist. Es geht also auch darum, den Spaß nicht ausufern zu lassen. Trotzdem wird die Braut natürlich etwas geneckt, aber es sollte immer liebevoll bleiben.

Gerne wird die nichts ahnende Braut an einem unbekannten Termin von den feierwütigen Freundinnen abgeholt. Mit dem zukünftigen Bräutigam sollte allerdings ein passender Termin abgestimmt werden, denn es sollen ja keine wichtigen Termine verpasst werden. Allerdings sollte der Junggesellinnenabschied nicht erst am Vorabend der Trauung stattfinden, denn keine Frau möchte vollkommen übernächtigt vor den Altar treten.

Traditionell müssen Braut oder Bräutigam auf ihren Abschiedsfeiern immer etwas verkaufen. Von diesem Erlös werden die Getränke finanziert. Die Braut bekommt also ein witziges T-Shirt, damit sie direkt als Braut erkennbar ist. Ein kleiner Schleier wird auch immer gern genommen. Die zu verkaufenden Dinge werden in einem selbst gebastelten Bauchladen präsentiert. Kondome, Spirituosen, Spitzenunterwäsche oder ähnliche Peinlichkeiten müssen dann an Männer verkauft werden. Hier gilt allerdings ebenfalls, dass eine sehr schüchterne Frau nicht zu sehr gequält werden sollte. Etwas Rücksicht auf den Charakter schadet nicht. Je schüchterner sie ist, desto weniger peinlich sollten die zu verkaufenden Artikel sein. Außerdem dürfen die anderen Damen ihr gerne helfen und Kundschaft besorgen.

So könnte ein Junggesellinnenabschied aussehen

Die Organisation des Junggesellinnenabschieds

Die Trauzeugin ist meist die Initiatorin des Junggesellinnenabschieds. Sie kennt die Braut meist am besten und weiß, was der Braut Spaß machen würde. Deshalb ist sie dann dafür verantwortlich, dass alles glatt läuft. Wenn die Braut so gar nicht für das Feiern in der Öffentlichkeit ist, dann ist zum Beispiel auch eine private Feier bei der Trauzeugin denkbar. Eine lustige Dessous-Party wäre zum Beispiel eine tolle Idee. Doch auch ein gemeinsames Essen oder ein gemeinsamer Ausflug mit dem Rad oder auf einen Zeltplatz kann Spaß machen. Wichtig ist, dass die Braut diese Aktivitäten auch mag. Eine ausgelassene Feier im privaten Rahmen kann beispielsweise auch noch am nächsten Morgen mit einem Sektfrühstück und anschließendem Besuch in einem Beautysalon münden. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Die perfekte Planung ist für einen gelungenen Abend einfach alles. Tischreservierungen, Absprachen mit dem Personal und ähnliche Dinge sorgen dafür, dass der Abend auch wirklich ein Erfolg wird. Nichts ist ärgerlicher, als wenn plötzlich das Lieblingslokal geschlossen oder überfüllt ist. Deshalb sollte die Planung Reservierungen und Absprachen mit dem DJ oder dem Koch enthalten. So ist ein gelungener Abend garantiert.

Die schwangere Braut

Wenn die Braut schon in anderen Umständen ist, verbietet es sich von selbst, einen Junggesellinnenabschied mit Alkohol zu planen. Es wäre nicht fair, von der Braut zu erwarten, dass sie nichts trinkt, während ihre Freundinnen es sich gut gehen lassen. Hier sollte also die Trauzeugin etwas vorschlagen, was auch ohne Alkohol Spaß macht. Schließlich funktioniert ein gelungener Abend auch ohne hochprozentige Getränke. Die Aktivitäten sollten auch auf den Monat der Schwangerschaft abgestimmt sein. Ist der Braut beispielsweise noch übel, dann ist ein gemeinsames Essen eher eine schlechte Idee. Eine Wellnessbehandlung wäre dann vermutlich besser. Ebenso ermüden Schwangere schneller. Deshalb sollte der Junggesellinnenabschied vielleicht schon am frühen Nachmittag starten, damit die werdende Mutter nicht zu spät ins Bett kommt.

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